Schritt 1: Tonart
wählen
Schritt 2:
Verarbeitung des Tones
In Kürze werden wir Ihnen für die
Verarbeitung von Ton hier Tipps anbieten.
Denken Sie
daran, dickere Werkstücke müssen
ausgehöhlt werden, damit sie beim Brennen nicht reißen oder platzen. Die
Keramiken dürfen keine Lufteinschlüsse haben und Tonteile
müssen fest
miteinander verbunden sein.
Bitte ritzen Sie in Ihre Keramiken ihren Namen ein. Schulklassen und Gruppen
bitte zusätzlich mit einem gemeinsamen Namen oder Kennzeichen.
Schritt 3:
Trocknung der Werkstücke
Große Stücke brauchen ca. 2
Wochen, kleinere Stück können schon nach ca. einer Woche trocken sein. Für den
1. Brand können nur fertig getrocknete Objekte risikolos gebrannt werden.
Schritt 4: Der
erste Brand
Nach der Trockenphase
erfolgt der ersten Brand (Schrühbrand). Danach ist das Werkstück bereit für
die Weiterverarbeitung.
Schritt 5:
Glasieren
Sie erhalten bei uns
gebrauchsfertige Glasuren zum Aufstreichen oder Pulverglasuren zum Anrühren
für den Brennbereich von 1020-1040°C
(Steingutglasur). Je nach Häufigkeit des
Anstriches und der Form Ihrer Stücke ergeben sich verschiedene Ergebnisse.
Eine interessanten
Technik ist auch das Bemalen mit Keramik-Dekorfarben, die
sich wie Wasserfarben auftragen lassen. Zu empfehlen ist, danach eine farblose
Glasur aufzutragen.
Wichtig!! Bitte halten Sie die Stellflächen Ihrer Werkstücke glasurfrei, da
sie sonst beim Glasurbrand mit der Brennplatte verschmelzen.
Durch einfaches
Abwischen mit einem nassen Schwamm geht die Glasur leicht vom Gefäß ab.
Schritt 6: 2. Brand
(Glasurbrand)
Nachdem Sie Ihre
Stücke glasiert haben, bringen Sie uns diese für den 2. Brand.
Lichtobjekt
Erhard Arndt Dortmund